
Vom ersten Gedanken zum letzten Applaus
Teil 1: Vom ersten Gedanken zum fertigen Programm
Die Arbeit an einem Konzert im Konzerthaus Fichtental beginnt nicht im Proberaum. Sie beginnt am Schreibtisch von Ulrich Obermayr-Kirchner – oft Monate bevor der erste Ton im Saal erklingt.
Wenn die meisten noch gar nicht an ein Konzert denken, liegt vor ihm bereits ein Stapel aus Partituren, alten Programmen, handschriftlichen Notizen und neuen Ideen. Vieles entsteht zunächst lose – Gedankenfetzen, musikalische Einfälle, mögliche Kombinationen. Erst nach und nach formt sich daraus ein klares Konzept.
Dabei geht es ihm nie einfach darum, Stücke aneinanderzureihen. Für ihn ist ein Konzert immer ein Gesamtwerk. Ein Abend mit einem klaren Spannungsbogen, mit einem Einstieg, der sofort trägt, mit Momenten, die überraschen, und mit einem Schluss, der bewusst gesetzt ist.

Seine Grundidee ist dabei konsequent: Klassische Musik soll möglichst viele Menschen erreichen, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Es geht nicht darum, Musik zu vereinfachen – sondern sie verständlich zu machen. Dass sich jemand, der vielleicht nicht regelmässig Konzerte besucht, genauso abgeholt fühlt wie ein erfahrener Zuhörer.
Für die Frühlingskonzerte 2026 fällt die Wahl auf ein Musicalprogramm. Für ihn ist das kein Bruch zur klassischen Musik, sondern eine Erweiterung. Musicals bieten klare Emotionen, eingängige Melodien und starke dramaturgische Linien – gleichzeitig lassen sie sich orchestral anspruchsvoll gestalten. Genau diese Verbindung reizt ihn.
Am Anfang steht dabei selten ein konkretes Stück. Vielmehr denkt er in Abläufen. Wie beginnt der Abend? Wann entsteht der erste Höhepunkt? Wo braucht es nach der Pause eine neue Energie? Und wie endet das Ganze so, dass es im Publikum nachklingt?
Er schreibt Varianten auf, streicht wieder, verschiebt Reihenfolgen. Ein Programm entsteht bei ihm nicht linear, sondern in vielen Schleifen. Immer wieder geht er gedanklich durch den Abend, hört ihn innerlich, verändert Details.
Ein Beispiel ist der Beginn des Konzerts: Die Ouvertüre aus The Sound of Music setzt er bewusst an den Anfang. Sie öffnet den Raum, ist sofort verständlich und schafft einen direkten Zugang. Für ihn sind die ersten Minuten entscheidend – hier entscheidet sich, ob das Publikum innerlich "einsteigt".
Erst in einem zweiten Schritt wird die Auswahl konkreter. Jetzt kommen die Partituren intensiv ins Spiel. Er arbeitet parallel mit gedruckten Noten, digitalen Archiven und Aufnahmen. Er hört, liest mit, stoppt, springt zurück, vergleicht.
Gerade bei grösseren Werken denkt er selten in einzelnen Nummern. Stattdessen entstehen Kombinationen. Bei West Side Story etwa entscheidet er sich nicht für ein einzelnes Stück, sondern für eine Zusammenstellung aus "America", "Somewhere" und "Tonight". Unterschiedliche Stimmungen, unterschiedliche Farben – aber als Einheit gedacht. Ähnlich geht er bei My Fair Lady vor, wo ein Medley die Vielfalt des Werks kompakt abbildet.
Ein zentraler Teil dieser Arbeit findet nicht allein statt. Immer wieder bezieht er seine Tochter Lena mit ein, die als Konzertmeisterin eine andere Perspektive einbringt. Während er stark vom Gesamtklang und der Dramaturgie denkt, kommt von ihr der Blick aus dem Orchester heraus.
Gemeinsam gehen sie Stellen durch, sprechen über Übergänge, über Klangfarben, über Balance. Was auf dem Papier funktioniert, muss im Saal noch lange nicht tragen. Gerade bei solistischen Passagen oder feineren Strukturen sind diese Gespräche entscheidend.
Oft geschieht das ganz nebenbei – zu Hause, zwischen zwei Proben, ohne formellen Rahmen. Aber genau dort entsteht das ehrlichste Feedback.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Musical Katharina, an dem er selbst mitgearbeitet hat. Hier ist er nicht nur Dirigent, sondern auch Mitkomponist. Umso wichtiger ist ihm, dass sich diese Stücke organisch in den Abend einfügen und nicht herausstechen.
Einzelne Szenen werden im ersten Teil platziert, das grosse Finale "Was aus Liebe wächst" bildet bewusst den Abschluss des Konzerts. Für ihn ist klar: Ein eigenes Werk funktioniert nur dann, wenn es sich in den Gesamtfluss einordnet.
Je weiter der Prozess fortschreitet, desto stärker rücken die Details in den Fokus. Die genaue Reihenfolge wird festgelegt, Übergänge werden geglättet, die Dauer des ersten Teils wird auf rund fünfzig Minuten abgestimmt, die Pause sinnvoll positioniert.
Er geht das Programm immer wieder komplett durch – im Kopf, auf Papier, in der Partitur. Er prüft, wo Spannung entsteht, wo sie abfällt, wo Kontraste fehlen. Kleine Veränderungen können dabei grosse Wirkung haben.
Erst wenn sich der Ablauf für ihn "richtig" anfühlt, ist das Programm abgeschlossen.
Was am Ende entsteht, ist kein Zufallsprodukt, sondern ein bewusst gestalteter Konzertabend. Aus vielen einzelnen Ideen wird eine klare Form.
Mit diesem Moment beginnt die nächste Phase. Die Noten werden verteilt, das Orchester erhält das Programm – und die Arbeit verlagert sich vom Schreibtisch in den Proberaum.

Teil 2: Zwischen Notenpult und Wirklichkeit
Mit dem fertigen Konzertprogramm beginnt die eigentliche Arbeit – und im Symphonieorchester Fichtental endet sie eigentlich nie ganz. Geprobt wird das ganze Jahr über. Nur nach den Sommerkonzerten gibt es eine bewusste Pause von vier bis fünf Wochen. Ansonsten laufen mehrere Projekte parallel. Während ein Programm bereits kurz vor der Aufführung steht, entstehen im Hintergrund längst die nächsten Ideen.
Diese Gleichzeitigkeit prägt die Arbeitsweise. Es gibt keinen klaren "Startpunkt" im klassischen Sinn – vielmehr ist die Probenarbeit ein kontinuierlicher Prozess, der sich je nach Phase verdichtet.
Das Orchester selbst bringt dabei eine besondere Struktur mit. Rund die Hälfte der Musikerinnen und Musiker hat nicht Musik studiert. Genau daraus ergibt sich eine eigene Dynamik. Unterschiedliche Voraussetzungen treffen aufeinander – und verlangen nach einer Probenkultur, die sowohl klar geführt als auch flexibel gedacht ist.
Die Proben sind entsprechend rhythmisch in den Alltag eingebettet. Mehrmals pro Woche trifft sich das gesamte Orchester am Abend zu Tutti-Proben, ergänzt durch separate Einheiten mit den Berufsmusikern am Vormittag. Je näher ein Konzert rückt, desto dichter wird diese Struktur. Zusätzliche Proben kommen hinzu, Abläufe werden intensiviert.
Trotz dieser klaren Organisation beginnt eine Probe nicht mit einem Einsatz des Dirigenten.
Wenn Ulrich Obermayr-Kirchner den Saal betritt, ist das Orchester bereits in Bewegung. Einzelne Instrumente stimmen sich ein, Passagen werden angespielt, Stimmen für sich geprobt. Das Einspielen ist bewusst eigenständig organisiert. Von Beginn an wird eine gewisse Selbstverantwortung vorausgesetzt.
Zum offiziellen Probenbeginn ist das Orchester bereit.
Auf den Notenpulten liegt dabei immer ein Bleistift. Für ihn ist das keine Nebensache, sondern Teil der Arbeitsweise. Änderungen, Hinweise, Korrekturen – all das wird direkt notiert. Und wenn einmal jemand ohne Bleistift erscheint, hat das eine Konsequenz, die im Orchester längst zur Tradition geworden ist.
Beim nächsten Mal wird ein Kuchen mitgebracht.
Was humorvoll klingt, ist Ausdruck einer Haltung: konzentriert arbeiten, aber ohne Verbissenheit.
Die eigentliche Probenarbeit folgt keiner starren Dramaturgie, aber einer klaren inneren Logik. Zu Beginn stehen häufig einzelne Stellen im Fokus. Übergänge, rhythmisch anspruchsvolle Passagen oder die Balance zwischen Instrumentengruppen werden gezielt herausgegriffen.
Dabei arbeitet er präzise – aber nicht ausschliesslich technisch. Oft greift er auf Bilder zurück, auf Vergleiche, auf Vorstellungen von Klang und Bewegung. Gerade in einem Orchester mit vielen engagierten Laien ist das entscheidend. Nicht jede musikalische Idee lässt sich über Fachbegriffe vermitteln.
Ein Bild hingegen bleibt.
Mit zunehmender Nähe zum Konzert verändert sich die Arbeit spürbar. Die Detailarbeit tritt etwas in den Hintergrund, stattdessen entstehen grössere Zusammenhänge. Ganze Durchläufe werden wichtiger, das Zusammenspiel rückt in den Fokus.
Aus einzelnen Stimmen formt sich ein Gesamtklang.
Dieser Prozess braucht Zeit. Nicht alles funktioniert auf Anhieb, vieles muss wiederholt, angepasst, neu gedacht werden. Einsätze werden präzisiert, Tempi verändert, Dynamiken ausbalanciert.
Geduld ist dabei eine zentrale Voraussetzung.
Gleichzeitig bleibt die Atmosphäre bewusst leicht. Fehler werden angesprochen, aber nicht dramatisiert. Fortschritte entstehen Schritt für Schritt – getragen von einer Mischung aus Disziplin und Humor.

Innerhalb des Orchesters sind die Rollen klar verteilt. Lena Obermayr übernimmt als Konzertmeisterin eine zentrale Funktion. Sie führt die Streicher, gibt Impulse innerhalb der Gruppe und sorgt für klangliche Einheit.
Während der Probe steht sie in dieser Rolle – unabhängig von ihrer familiären Verbindung zum Dirigenten.
Der eigentliche Austausch findet oft später statt. Abseits des Proberaums werden Eindrücke besprochen, Passagen hinterfragt, Ideen weiterentwickelt. Diese Gespräche sind informell, aber von grosser Bedeutung.
Denn dort entsteht eine zusätzliche Ebene des Verständnisses.
Auch Chor und Solisten werden bewusst früh in den Probenprozess eingebunden. Für ihn ist entscheidend, dass sich alle Beteiligten rechtzeitig aufeinander einlassen können. Musikalisches Zusammenspiel entsteht nicht erst im Konzert, sondern wächst über mehrere Begegnungen hinweg.
Gerade bei Werken mit erzählerischem Charakter ist dieses gegenseitige Hören zentral.
Ein bis zwei Tage vor dem Konzert erreicht die Arbeit ihren vorläufigen Höhepunkt. Die Generalprobe führt erstmals alle Elemente zusammen. Orchester, Chor und Solisten begegnen sich im vollständigen Ablauf, meist bereits im Grossen Saal des Konzerthauses.
Hier zeigt sich, ob das, was zuvor erarbeitet wurde, trägt.
Die Generalprobe ist dabei kein reines Durchspielen. Letzte Unsicherheiten werden geklärt, Übergänge gefestigt, Details nachgeschärft. Gleichzeitig entsteht ein erstes Gefühl für den Raum – für Akustik, Wirkung und Präsenz.
Mit diesem Moment verändert sich die Arbeit grundlegend.
Die Phase des Suchens ist abgeschlossen. Was erarbeitet wurde, muss nun Bestand haben. Aus vielen Einzelteilen ist ein Ganzes geworden – bereit für den Moment, in dem das Publikum hinzukommt.
Teil 3: Vom leeren Saal zum ersten Ton
Am Konzerttag beginnt die Arbeit von Ulrich Obermayr-Kirchner lange bevor das Publikum den Grossen Saal betritt. Rund zweieinhalb Stunden vor Konzertbeginn trifft er im Konzerthaus ein. Zu diesem Zeitpunkt ist es noch ruhig. Techniker arbeiten im Hintergrund, letzte Vorbereitungen laufen – doch die Bühne gehört noch nicht dem Konzert, sondern der Vorbereitung.
Sein Blick richtet sich dabei nicht auf das Grosse, sondern auf die Details.
Am Dirigierpult richtet er seinen Platz ein, ordnet die Noten, überprüft Abläufe. Es sind Handgriffe, die sich über Jahre verinnerlicht haben. Jeder Schritt sitzt, ohne dass er darüber nachdenken muss. Gleichzeitig bleibt er ansprechbar. Sollte eine Frage aus dem Orchester kommen, ist er da – auch wenn die eigentliche Begegnung erst später stattfindet.
Denn der Konzerttag beginnt zunächst getrennt.
Vor dem gemeinsamen Moment bleibt jeder für sich. Während sich die Musikerinnen und Musiker in ihre Garderoben zurückziehen, nutzt auch er diese Phase bewusst für Konzentration. Ruhe ist ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung. Nicht alles geschieht im Austausch – vieles entsteht im Stillen.
Erst beim Sound-Check kommen alle zusammen.
Rund eineinhalb Stunden vor Konzertbeginn beginnt diese Phase. Der Begriff ist dabei fast zu technisch. Es geht weniger um Kontrolle als um ein gemeinsames Ankommen. Das Orchester findet zusammen, nimmt den Raum wahr, hört aufeinander.
Nur selten werden ganze Passagen nochmals gespielt. Vielmehr geht es darum, ein Gefühl für Klang und Zusammenspiel zu entwickeln. Die Musik steht bereits – jetzt geht es um das gemeinsame Empfinden.
Die eigentliche Feinstimmung der Instrumente erfolgt bewusst erst später.
Der Grund liegt im Raum selbst. Ein leerer Saal klingt anders als ein gefüllter. Instrumente reagieren auf Temperatur, Luft und Atmosphäre. Deshalb wird final erst gestimmt, wenn das Publikum bereits Platz genommen hat.
Nach dem Sound-Check kehrt nochmals Ruhe ein.
Kurz vor Konzertbeginn zieht er sich erneut zurück – diesmal gemeinsam mit seiner Familie. Ein vertrauter Moment, der bewusst einfach gehalten ist. Er zieht die Konzertkleidung an, trinkt ein Glas Wasser und geht den Ablauf der Moderationen gedanklich nochmals durch.
Es sind kleine, klare Rituale, die Sicherheit geben.
Und auch das Praktische gehört dazu. Der Moment vor dem Auftritt ist nicht nur von Konzentration geprägt, sondern auch von Routine. Alles, was stören könnte, wird vorher erledigt.
Währenddessen verändert sich im Saal die Atmosphäre.
Die Türen öffnen sich, das Publikum strömt hinein, Gespräche entstehen, Plätze werden eingenommen. Aus einem leeren Raum wird langsam ein Ort voller Erwartung. Diese Spannung ist spürbar – auch hinter der Bühne.
Dann beginnt der erste sichtbare Teil des Abends.
Das Orchester betritt die Bühne. Mit dem ersten Musiker setzt der Applaus ein. Nach und nach füllt sich das Podium, bis alle ihren Platz eingenommen haben. Es ist ein vertrauter Ablauf, und doch trägt jeder Abend eine eigene Energie.
Dann folgt ein Moment, der immer gleich ist – und doch jedes Mal besonders.
Die Stimmung.

Die Oboe gibt den Ton an. In Fichtental ist es seine jüngste Tochter Ella, die diesen Moment übernimmt. Ein klares "A" erfüllt den Raum, und das gesamte Orchester richtet sich danach aus.
Für ihn ist das mehr als ein funktionaler Ablauf.
Es ist ein persönlicher Moment, der ihn jedes Mal aufs Neue berührt.
Die Stimmung erfolgt ohne Worte, geführt von der Konzertmeisterin. Erst wenn vollständige Ruhe im Saal eingekehrt ist, verändert sich die Situation erneut.
Dann betritt er die Bühne.
Das Orchester erhebt sich, das Publikum applaudiert. Für einen kurzen Augenblick bündelt sich die gesamte Aufmerksamkeit im Raum. Es ist ein Moment von grosser Präsenz – intensiv, aber zugleich vertraut.
Trotzdem bleibt der Ablauf klar.
Er verzichtet bewusst auf eine Ansprache zu Beginn. Für ihn soll das Konzert mit Musik starten, nicht mit Worten. Der erste Ton entsteht ohne Umweg.
Mit diesem Moment beginnt etwas, das sich nicht vollständig planen lässt.
Während des Dirigierens nimmt er alles wahr – das Orchester, den Raum, das Publikum. Er dirigiert bewusst ohne Noten. Der direkte Kontakt, das unmittelbare Erleben stehen im Mittelpunkt.
Die Musik entsteht im Moment.
Und mit ihr eine Dynamik, die in keiner Probe vollständig reproduzierbar ist. Das Publikum wird Teil dieses Prozesses. Reaktionen, Stimmungen, Energie – all das fliesst zurück ins Orchester.
Wenn das Publikum mitgeht, verändert sich auch die Musik.
Gerade darin liegt für ihn der Unterschied zwischen Probe und Konzert. Was im Proberaum erarbeitet wurde, erhält im Konzert eine neue Dimension.
Am Ende steht der letzte Ton.
Und unmittelbar danach der Applaus.
Für viele Musiker ist dies der zentrale Moment eines Abends – die direkte Rückmeldung, das sichtbare Echo auf die gemeinsame Arbeit. Für ihn ist klar: Applaus ist mehr als eine Geste. Er ist Anerkennung für das, was zuvor entstanden ist.
Mit dem Ende des Konzerts folgt kein abrupter Abschluss.
Nach kurzen Gesprächen mit den Musikerinnen und Musikern sucht er bewusst den Weg ins Foyer. Dort entstehen Begegnungen mit dem Publikum, persönliche Gespräche, unmittelbare Rückmeldungen.
Hier zeigt sich ein wesentlicher Unterschied zu vielen anderen Orchestern.
Das Symphonieorchester Fichtental versteht sich nicht als distanzierter Klangkörper. Es ist eine Gemeinschaft, die auch über die Bühne hinaus spürbar bleibt.
Dieses Gefühl prägt auch ihn.
Der Konzerttag endet nicht mit dem letzten Applaus, sondern mit dem Austausch danach. Mit Gesprächen, Eindrücken und dem Wissen, dass ein gemeinsamer Moment gelungen ist.
Und während dieser Abend langsam ausklingt, beginnt im Hintergrund bereits der nächste.

